Schreibmaschine
Abtauchen

Was brauchst du?

 Niemanden.
 Und dann wieder jemanden
 der weiß
 wann niemand zu wenig
 und wann jemand zu viel ist
 Das durchschaut, was ich sagen will, aber nicht kann
 Schreien muss, aber nicht will
 Erzählen kann, aber nicht jetzt
 Jemanden
 der den Filter vor meinem Mund ausschaltet
 Meine Gedanken sieht
 Die schönen
 hässlichen
 komischen
 Aber nur, wenn sie gesehen werden wollen
 Jemanden
 der auch Raum lassen kann
 zum Denken
 Träumen
 Sein
 Der weiß
 wann ich jemanden brauche
 und wann ich brauche
 dass da niemand ist. 

Hallöchen 😀
Dieses Gedicht ist Teil eines Projekts. Cellie, Luk und Clara haben zu dem Thema auch was geschrie­ben und es hier ver­öf­fent­licht:
Cellies Gedicht
Luks Gedicht
Claras Gedicht

2 Comments

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