Über den Blog

Wenn dich jemand fragt, was du auf eine ein­same Insel mit­neh­men wür­dest und du sofort „Bücher!” sagst, dann bleib hier. Dieser Blog ist deine Insel.

Wenn die Wörter nur so in dei­nem Kopf spru­deln und du sie regel­mä­ßig zu Papier oder auf den Computerbildschirm bringst oder brin­gen willst, bleib auch hier. Die Insel hat dich lieb.

Und wenn nichts von all­dem auf dich zutrifft, dann freue ich mich, wenn du trotz­dem noch ein biss­chen bleibst, stö­berst und wei­ter­liest. Vielleicht kann ich dich ja begeis­tern.

Jedenfalls: Herzlichen Glückwunsch — du hast den Weg durch mei­nen Blog zur Über Wort‐Entropie‐Seite gefun­den! Wenn du damit fer­tig bist, über die vie­len Bindestriche im letz­ten Satz zu grin­sen (ich habe es jeden­falls getan), darfst du gespannt wei­ter­le­sen, denn ein paar Informationen über die tolle Website, auf der du gelan­det bist, möchte ich dir nicht vor­ent­hal­ten.

Ich wollte eigent­lich damit anfan­gen, dass es Wort‐Entropie seit einem bestimm­ten Tag im Jahr 2017 gibt und habe dann fest­ge­stellt, dass ich mei­nen Bloggeburtstag nicht weiß. Ach du hei­lige…

Okay, ich habe nach­ge­schaut: Den Entsstehungstag habe ich lei­der nicht erfah­ren, aber den ers­ten Blogbeitrag habe ich am am 02. 08. 2017 ver­öf­fent­licht, damals noch auf wordpress.com.

Worüber schreibe ich und warum?

Ich liebe Bücher und Geschichten. Und genauso sehr liebe ich es, wel­che zu schrei­ben. Um nichts ande­res soll es des­halb auf mei­nem Blog gehen. Wenn ich ein Buch lese, gebe ich in Rezensionen mei­nen Senf dazu. Wenn ich Senf zu Büchern im Allgemeinen habe, kommt er nach Buch‐Entropie. Und dann gibt es noch die Kategorie Schreiben, wo ich meine Leidenschaft dafür, wie wild in die Tasten zu hauen, in Worte fas­sen möchte. Ich möchte Schreib‐Erfahrungen tei­len und wenn ich einen Tipp habe, werde ich ihn euch geben.

Wort‐Entropie, bitte was?

Wer es noch nicht mit­be­kom­men hat‐mein Blog heißt Wort‐Entropie. Warum er so heißt, ist ein biss­chen kom­pli­ziert. Ich denke, der Wort-Teil sollte klar sein — wenn nicht, bitte einen Absatz zurück­sprin­gen. Warum ich Entropie dran­ge­hängt habe? Jetzt wird’s phy­si­ka­lisch.

Wikipedia sagt: „Eine anschau­li­che, aber wis­sen­schaft­lich nicht exakte Deutung der Entropie ist es, sie als Maß der Unordnung zu ver­ste­hen…”

Es folgt eine kom­pli­zierte Erklärung mit­hilfe von Atomen in einem Becher, aber uns inter­es­siert jetzt mal die Entropie als Maß der Unordnung. Seht es sym­bo­lisch für das Chaos in mei­nem Kopf, das mich zu jeder Menge Blogbeiträgen ver­lei­tet.

Habt ihr euch schon gefragt, wie man auf so etwas kommt? Nein, der Blogname zeugt lei­der nicht vom Maß mei­ner eige­nen Genialität.
Eigentlich saß ich irgend­wann im Juli 2017 mit mei­nem Vater in sei­nem Arbeitszimmer und war total stolz, weil ich gerade einen eige­nen Blog erstellt hatte. Zwar einen Blog ohne Namen, aber hey, natür­lich war es nicht mein Ziel, es dabei zu belas­sen. Wer es genau wis­sen will: Ich habe meine grauen Zellen auf der Suche nach irgend­et­was Kreativem so sehr ange­strengt, dass ich fast vom Stuhl abge­ho­ben bin. (Leider nur fast, denn „ohne Hilfsmittel flie­gen” steht immer noch auf mei­ner To‐Do Liste.) Plötzlich fragte mein Vater, der Physiker: „Wie wäre es mit Wort‐Entropie?” Es folgte eine laaaange Erklärung über… weiß ich nicht mehr, aber die Unordnung ist mir im Kopf geblie­ben. Tadaaaa!

Regelmäßigkeit und so

Ich habe mir fest vor­ge­nom­men, nicht ein­fach nur hin und wie­der zu schrei­ben und dazwi­schen mona­te­lange Pausen zu las­sen (wie ich es anfangs getan habe…), son­dern so etwas wie Regelmäßigkeit in meine Blogposts zu brin­gen. Freu dich dar­auf, jeden Sonntag etwas von mir zu hören. Natürlich nur, wenn zeit­lich alles passt, denn Ausnahmen kön­nen immer vor­kom­men. Manchmal ver­lässt mich auch ein­fach jeg­li­che Inspiration und lässt nur den über­mäch­ti­gen Drang in mir zurück, irgend­et­was am Blogdesign zu ver­än­dern.

Und wenn du jetzt total begeis­tert bist, darfst du Wort‐Entropie gerne abon­nie­ren… 😉

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