Über

Über mich

Ich bin Mare. Ich saß gerade 5 Minuten lang vor mei­nem Computer und wusste nicht, wie ich die­sen Text anfan­gen soll. Also fange ich ihn gar nicht an, son­dern steige mit­ten­drin ein. Oh, und jetzt weiß ich schon wie­der nicht, was ich schrei­ben soll. Etwas über mich. Dann wäre wohl die erste Info, dass ich gerne dann Sachen über mich ver­gesse, wenn ich sie erzäh­len soll.

Einen Großteil mei­ner Zeit ver­bringe ich damit, zu lesen und Musik zu hören und mir ein­zu­bil­den, ich könnte bei­des gleich­zei­tig tun, was ich aber nicht kann. Wie die meis­ten nicht Multitasking-fähigen Menschen höre ich immer ent­we­der die Musik nicht oder ich ver­gesse, das Buch zu lesen. Oder ich tu keins von bei­den, weil ich mich frage, was wich­ti­ger ist. In der Regel komme ich dann zu dem Schluss, dass ich zum Überleben bei­des brau­che und ver­su­che Multitasking zu ler­nen. Daran, dass ich im Präsens schreibe, könnt ihr erken­nen, dass das bis jetzt noch nicht funk­tio­niert hat.
Vielleicht würde sich mein Probem lösen, wenn ich ruhige Musik hören würde. Aber da ich mich mit Metal, vor­zugs­weise Melodic Death Metal oder Metalcore, beschalle, ist eine Besserung noch nicht in Sicht.
Lassen wir das. Man soll sich ja nicht zu sehr mit Dingen beschäf­ti­gen, die man eh nicht ändern kann.

Ansonsten schreibe ich für mein Leben gerne, was man an mei­nem rech­ten, per­ma­nent etwas geschwol­le­nen Mittelfinger erken­nen kann (wenigs­tens hab ich dann einen Grund, ihn ande­ren Leuten zu zei­gen!). Ich schreibe eigene (ich würde ja sagen „Geschichten aller Art”, aber ich finde, das klingt doof. Andernfalls könnte ich von mir sagen, dass ich gerade an einem Buch sitze, und genau darum geht es ja zum Teil auf mei­nem Blog. Aber da ich hin und wie­der auch Kurzgeschichten schreibe, nen­nen wir es jetzt mal „klei­nere und grö­ßere Projekte”) klei­nere und grö­ßere Projekte und natür­lich die­sen Blog. Mir fällt gerade auf, dass ich ohne Klammern wahr­schein­lich hoch­gra­dig ver­zwei­felt wäre. Mein ehe­ma­li­ger Deutschlehrer meinte immer, dass wir so wenig Klammern wie mög­lich machen soll­ten, weil das den Lesefluss störe (und wahr­schein­lich tut es das auch) , ich nehme es mir auch immer vor, aber irgend­wie schaffe ich es nicht. Ihr seht, Klammern gehö­ren zu mei­nem Leben.

Des wei­te­ren häkele ich gerne (buuuuuh, wie alt­mo­disch!), weil es super beru­hi­gend ist UND man kann wäh­rend­des­sen Musik hören! Und nein, ich stri­cke nicht, erst­mal weil ich es nicht kapiere und zwei­tens weil ich wahr­schein­lich Schwierigkeiten hätte, dafür zu sor­gen, dass die zwei Stricknadeln zusam­men­blei­ben.

Ich mag Igel, Elefanten, Katzen, dicke Einhörner, mit Spinat gefüllte, geba­ckene Pfannkuchen, Pizza, sehr viel ande­res Essen, meine Schreibmaschine, die ich nie benutze, mein Bett, meine Hände, meine vier drei Lieblingskulis (Update: Drei, weil einer inzwi­schen leer ist (nach den drei ande­ren muss ich auch erst­mal suchen)), ALLE meine Bücher, mei­nen Bibliotheksausweis, meine Arch Enemy Jacke (siehe Foto), meine Stereoanlage, meine Ordner, Blöcke und CDs. Und ich liebe mei­nen Laptop. Er heißt BOB. Beautiful Organizing Book.

Ich mag Spinnen, Moskitos, Rosinen, Gelatine, meine Zimmerfarbe, vor­ur­teil­hal­tige (?) Leute, Pop- Musik, die Werbung auf mei­nem Handy, mei­nen Mangel an Ideen in die­sem Moment, zu viel Hitze, Museen, insta­bile Haargummis, nicht dick und weich schrei­bende Kulis und mein Mathebuch… nicht.

Mehr weiß ich grade nicht über mich.

Bild: Über diesen coolen Blog

Über den Blog

Wenn dich jemand fragt, was du auf eine ein­same Insel mit­neh­men wür­dest und du sofort „Bücher!” sagst, dann bleib hier. Dieser Blog ist deine Insel.

Wenn die Wörter nur so in dei­nem Kopf spru­deln und du sie regel­mä­ßig zu Papier oder auf den Computerbildschirm bringst oder brin­gen willst, bleib auch hier. Die Insel hat dich lieb.

Und wenn nichts von all­dem auf dich zutrifft, dann freue ich mich, wenn du trotz­dem noch ein biss­chen bleibst, stö­berst und wei­ter­liest. Vielleicht kann ich dich ja begeis­tern.

Jedenfalls: Herzlichen Glückwunsch — du hast den Weg durch mei­nen Blog zur Über Wort-Entropie-Seite gefun­den! Wenn du damit fer­tig bist, über die vie­len Bindestriche im letz­ten Satz zu grin­sen (ich habe es jeden­falls getan), darfst du gespannt wei­ter­le­sen, denn ein paar Informationen über die tolle Website, auf der du gelan­det bist, möchte ich dir nicht vor­ent­hal­ten.

Ich wollte eigent­lich damit anfan­gen, dass es Wort-Entropie seit einem bestimm­ten Tag im Jahr 2017 gibt und habe dann fest­ge­stellt, dass ich mei­nen Bloggeburtstag nicht weiß. Ach du hei­lige…

Okay, ich habe nach­ge­schaut: Den Entsstehungstag habe ich lei­der nicht erfah­ren, aber den ers­ten Blogbeitrag habe ich am am 02. 08. 2017 ver­öf­fent­licht, damals noch auf wordpress.com.

Worüber schreibe ich und warum?

Ich liebe Bücher und Geschichten. Und genauso sehr liebe ich es, wel­che zu schrei­ben. Um nichts ande­res soll es des­halb auf mei­nem Blog gehen. Wenn ich ein Buch lese, gebe ich in Rezensionen mei­nen Senf dazu. Wenn ich Senf zu Büchern im Allgemeinen habe, kommt er nach Buch‐Entropie. Und dann gibt es noch die Kategorie Schreiben, wo ich meine Leidenschaft dafür, wie wild in die Tasten zu hauen, in Worte fas­sen möchte. Ich möchte Schreib-Erfahrungen tei­len und wenn ich einen Tipp habe, werde ich ihn euch geben.

Wort‐Entropie, bitte was?

Wer es noch nicht mit­be­kom­men hat-mein Blog heißt Wort-Entropie. Warum er so heißt, ist ein biss­chen kom­pli­ziert. Ich denke, der Wort-Teil sollte klar sein — wenn nicht, bitte einen Absatz zurück­sprin­gen. Warum ich Entropie dran­ge­hängt habe? Jetzt wird’s phy­si­ka­lisch.

Wikipedia sagt: „Eine anschau­li­che, aber wis­sen­schaft­lich nicht exakte Deutung der Entropie ist es, sie als Maß der Unordnung zu ver­ste­hen…”

Es folgt eine kom­pli­zierte Erklärung mit­hilfe von Atomen in einem Becher, aber uns inter­es­siert jetzt mal die Entropie als Maß der Unordnung. Seht es sym­bo­lisch für das Chaos in mei­nem Kopf, das mich zu jeder Menge Blogbeiträgen ver­lei­tet.

Habt ihr euch schon gefragt, wie man auf so etwas kommt? Nein, der Blogname zeugt lei­der nicht vom Maß mei­ner eige­nen Genialität.
Eigentlich saß ich irgend­wann im Juli 2017 mit mei­nem Vater in sei­nem Arbeitszimmer und war total stolz, weil ich gerade einen eige­nen Blog erstellt hatte. Zwar einen Blog ohne Namen, aber hey, natür­lich war es nicht mein Ziel, es dabei zu belas­sen. Wer es genau wis­sen will: Ich habe meine grauen Zellen auf der Suche nach irgend­et­was Kreativem so sehr ange­strengt, dass ich fast vom Stuhl abge­ho­ben bin. (Leider nur fast, denn „ohne Hilfsmittel flie­gen” steht immer noch auf mei­ner To-Do Liste.) Plötzlich fragte mein Vater, der Physiker: „Wie wäre es mit Wort-Entropie?” Es folgte eine laaaange Erklärung über… weiß ich nicht mehr, aber die Unordnung ist mir im Kopf geblie­ben. Tadaaaa!

Regelmäßigkeit und so

Ich habe mir fest vor­ge­nom­men, nicht ein­fach nur hin und wie­der zu schrei­ben und dazwi­schen mona­te­lange Pausen zu las­sen (wie ich es anfangs getan habe…), son­dern so etwas wie Regelmäßigkeit in meine Blogposts zu brin­gen. Freu dich dar­auf, jeden Sonntag etwas von mir zu hören. Natürlich nur, wenn zeit­lich alles passt, denn Ausnahmen kön­nen immer vor­kom­men. Manchmal ver­lässt mich auch ein­fach jeg­li­che Inspiration und lässt nur den über­mäch­ti­gen Drang in mir zurück, irgend­et­was am Blogdesign zu ver­än­dern ;-).

Und wenn du jetzt total begeis­tert bist, darfst du Wort-Entropie gerne abon­nie­ren… 😉

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